Das Baby ist gesund und munter zur Welt gekommen, die Eltern sind glücklich. Wer denkt dann an eine Versicherung für das Baby? Wir, denn das ist unser Beruf. Auch für die kleinen Erdenbürger gibt es spezielle Kinderversicherungen, die beispielsweise Kosten für alternative Heilbehandlungen oder Chefarztbehandlungen absichern, später die Kosten des Kieferorthopäden erstatten oder den Eltern eine finanzielle Leistung geben, wenn das Kind an einer schweren Krankheit erkrankt.

Wir möchten im Folgenden die vier wichtigsten Bausteine der Kinderversicherung vorstellen:

1) Absicherung schwerer Krankheiten (Dread Disease)

 

Diese Versicherung für schwere Krankheiten (Dread Disease) gibt den Eltern des Kindes einen hohen Geldbetrag zur freien Verfügung, wenn das Kind an einer der 50 genannten Krankheiten erkrankt. Darunter zählt zum Beispiel Krebs, Kinderlähmung, Hirnhautentzündung. Bei einem Monatsbeitrag von 25 Euro erhalten die Eltern circa 50.000 Euro, wenn ein Arzt die Erkrankung diagnostiziert. Es sind ca. 80.000 Euro bei einem Monatsbeitrag von 30,00 Euro.

Die Eltern können mit Hilfe des Geldes beispielsweise ein Jahr nicht zur Arbeit gehen und sich ausschließlich um ihr Kind kümmern. Das Geld aus der Versicherung für schwere Krankheiten kann aber auch dabei helfen, um beispielsweise nach Knochenmarkspendern zu Suchen. Dies zahlt in der Regel keine Krankenkasse und die Eltern müssen ca. 25.000 Euro in die Suche investieren.

Die Absicherung der schweren Krankheiten ist eine Versicherung, die hoffentlich niemals beansprucht werden soll, aber wenn es doch der Fall ist, dann ist sie entscheidend für das psychische Empfinden von Kind und Eltern!
Fazit: die Absicherung schwerer Krankheiten ist mit 25,00 - 30,00 Euro im Monat erledigt und die Kinder haben bis ins Hohe Alter den Versicherungsschutz.

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2) Krankenzusatzversicherungen für Kinder

 

Im Bereich Krankenzusatzversicherungen für Kinder sind drei Bausteine sinnvoll, welche ein gewisses Kostenrisiko abdecken und für einen entspannten Aufenthalt im Krankenhaus sorgen. Wer schon ein Mal mit seinem Baby im Krankenhaus war und dann noch in einem Mehrbettzimmer schlafen musste, der wird wissen was gemeint ist.

1. Baustein:     Stationäre Heilbehandlungen
Hierunter fällt das Einbettzimmer im Krankenhaus und die privatärztliche Behandlung

2. Baustein:     Zahnärztliche Heilbehandlungen
Zu dem Schutz dieser Kinderversicherung zählt die Kostenübernahme von Kieferorthopädie und Zahnersatz

3. Baustein:     Ambulante Heilbehandlungen
In den Bereich der Kinderversicherung fällt die Kostenerstattung von Heilpraktikern.

Fazit: die drei genannten Krankenzusatzversicherungen für Kinder liegen im Gesamtbeitrag monatlich bei ca. 25,00 Euro. Es müssen jedoch nicht alle drei Bausteine beantragt werden. Den Baustein der Chefarztbehandlung und des Einzelzimmers betrachten wir jedoch als unerlässlich.

Angebot anfordern: Chefarztbehandlung und Einzelzimmer

3) Kinderunfallversicherung

 

Mit der Kinderunfallversicherung sind wir wieder bei einer wirklich nötigen Versicherung. Kinder erkunden die Welt voller Neugier und Zuversicht. Gefahren erkennen sie zuweilen zu spät und Unfälle des täglichen Lebens sind nicht zu vermeiden. Der Sturz mit dem Fahrrad, der Sturz von der Wickelkommode oder der Schaukel. Zum Glück trägt das Kind nicht immer einen bleibenden Schaden davon, aber wenn doch, dann erhalten dieEltern aus der Kinderunfallversicherung finanzielle Hilfe.

Die Leistungen der Kinderunfallversicherung sind weitreichend, so sind auch Folgen von Impfschäden oder Infektionen mitversichert. Ebenso Verrenkungen, Muskelzerrungen oder Schäden aus der Eigenbewegung.

Eine lebenslange Unfallrente sichert dem Kind ein Grundeinkommen, wenn ein Körperteil nach einem Unfall dauerhaft geschädigt bleibt.

Fazit: die Kinderunfallversicherung ist mit 10 Euro im Monat sehr leistungsstark und sichert die kleinen Rabauken perfekt ab. Sorgen machen sich Eltern dennoch, aber zumindest können die finanziellen Sorgen gemindert werden.

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4) Privathaftpflicht für deliktunfähige Kinder

 

Babys und Kinder müssen mit in die Privathaftpflichtversicherung der Eltern eingeschlossen werden. Nicht immer sind sie automatisch versichert, vor allem, wenn es das erste Kind ist.

Wichtig sind dann auch die entsprechenden Leistungen. Die Privathaftpflicht muss Schäden durch deliktunfähige Kinder versichern und das in einer vernünftigen Höhe (mind. 50.000 Euro). Denn wenn der Sohnemann mit 5 Jahren sich mit einem Stock bewaffnet und an fremden Autos kleine Bilder malt, dann möchten die Eltern den Schaden wohl kaum aus eigener Tasche bezahlen.

Kinder zu bekommen, heißt Verantwortung zu übernehmen. Der passende Versicherungsschutz für Kinder zählt dazu!

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