Entwicklung der Kinder im 2. Lebensjahr

Wenn der erste Geburtstag mit dem Kind gefeiert ist, dürfen sich Eltern auf große Entwicklungsschritte ihres Nachwuchses freuen. Das Baby wird zum Kleinkind und braucht seine Eltern jetzt weniger, sodass Mutter und Vater es auch erste Dinge alleine machen lassen können und ihr Kleinkind für kurze Zeit alleine im Raum lassen dürfen.

Nur mit Fremden alleine lassen sollten Eltern ihr Kind noch nicht, denn erst mit Mitte des zweiten Lebensjahres verliert das Kind seine Angst vor Fremden. Jetzt dürfen sich Mütter auch darauf freuen, ihr Kleinkind ab und an zu einem vertrauten Babysitter zu geben, um Zeit für sich und den Vater zu haben und auch abends ruhigen Gewissens wegzugehen.

Beschäftigen kann frau ihr Kind mit Bauklötzen, Bilderbüchern oder kurzen Spielen. Beliebt sind auch die Gegenstände der Erwachsenen, beispielsweise Mamas Schlüsselbund.

Einige Eltern freuen sich auch, kurze Animationsfilme mit ihrem Kind anzusehen, wenn dieses kurz vor seinem zweiten Geburtstag steht. Eltern sollten hierbei jedoch darauf achten, das Kind zu beaufsichtigen und kurze Filme zu bevorzugen, um das Kleinkind nicht zu überfordern.

Eltern dürfen sich darauf freuen, jetzt mit ihrem Kind Musik zu hören und zu dieser zu tanzen. Dabei kommt es weniger auf die Art der Musik an als darauf, dass diese einen Takt hat, bei dem das Kind mitwippen kann. Es spricht also nichts dagegen, gemeinsam mit dem Nachwuchs die eigene Lieblingsmusik zu hören. Sehr laute und aggressive Musik ist jedoch nicht kindgerecht.

Das Kind macht jetzt eine schnelle Sprachentwicklung mit: Zu Anfang des zweiten Lebensjahres spricht das Kind noch einfache Silben wie „Ma“ und „Pa“, mit der Zeit dürfen sich Eltern aber über ganze Worte freuen und kurz vor dem dritten Geburtstag erzählt der Nachwuchs seiner Mutter gerne, was er den Tag über erlebt hat. Und natürlich auch, was er jetzt gerne machen möchte oder was er bei Mama und Papa aufgeschnappt hat.

Das Kind kann mit einem Jahr langsam Erwachsenennahrung zu sich nehmen. Mütter dürfen sich darauf freuen, das für die Eltern gekochte Essen mit dem Kind zu teilen, wenn dieses wenig gewürzt ist. Mit circa 18 Monaten möchte das Kleinkind nicht mehr gefüttert werden und bevorzugt es, selbst Kinderbesteck nutzen. Mütter sollten jedoch nicht zu viel von ihrem Kind erwarten und sich in der ersten Zeit auf Kleckse einstellen.

Auch Trinken kann das Kleinkind jetzt. Erst aus der Trinklernflasche, mit circa siebzehn Monaten aus einem Becher und mit zwei Jahren aus einem Glas.

Natürlich freuen sich junge Mütter nicht, wenn ihr Kind die ersten Wutanfälle erlebt, die ab dem 15. Lebensmonat zu erwarten sind. Freuen dürfen sich Eltern jedoch darüber, dass der Nachwuchs nun immer selbstständiger wird und immer besser weiß, was er möchte. Das Wort „Nein“ wird häufiger fallen als „Ja“. Nun darf und soll das Kind selbst entscheiden, was es anziehen möchte oder welches Spielzeug es haben will. Hilfreich ist es für Mütter, die Auswahl des Kindes etwas einzuschränken, um nicht stundenlang vor dem Schrank zu sitzen.

Rituale sind sehr beliebt bei zweijährigen Kindern. Eltern können mithilfe eines Schlafrituals feste Schlafenszeiten einführen, beispielsweise zusammen ein Buch lesen und eine Milch trinken, ehe „gute Nacht“ gesagt und das Kind zum Schlafen in sein Bett gebracht wird.

Beschäftigen kann frau ihr Kind mit Bauklötzen, Bilderbüchern oder kurzen Spielen. Beliebt sind auch die Gegenstände der Erwachsenen, beispielsweise Mamas Schlüsselbund.

Einige Eltern freuen sich auch, kurze Animationsfilme mit ihrem Kind anzusehen, wenn dieses kurz vor seinem zweiten Geburtstag steht. Eltern sollten hierbei jedoch darauf achten, das Kind zu beaufsichtigen und kurze Filme zu bevorzugen, um das Kleinkind nicht zu überfordern.

Eltern dürfen sich darauf freuen, jetzt mit ihrem Kind Musik zu hören und zu dieser zu tanzen. Dabei kommt es weniger auf die Art der Musik an als darauf, dass diese einen Takt hat, bei dem das Kind mitwippen kann. Es spricht also nichts dagegen, gemeinsam mit dem Nachwuchs die eigene Lieblingsmusik zu hören. Sehr laute und aggressive Musik ist jedoch nicht kindgerecht.

Das Kind macht jetzt eine schnelle Sprachentwicklung mit: Zu Anfang des zweiten Lebensjahres spricht das Kind noch einfache Silben wie „Ma“ und „Pa“, mit der Zeit dürfen sich Eltern aber über ganze Worte freuen und kurz vor dem dritten Geburtstag erzählt der Nachwuchs seiner Mutter gerne, was er den Tag über erlebt hat. Und natürlich auch, was er jetzt gerne machen möchte oder was er bei Mama und Papa aufgeschnappt hat.

Das Kind kann mit einem Jahr langsam Erwachsenennahrung zu sich nehmen. Mütter dürfen sich darauf freuen, das für die Eltern gekochte Essen mit dem Kind zu teilen, wenn dieses wenig gewürzt ist. Mit circa 18 Monaten möchte das Kleinkind nicht mehr gefüttert werden und bevorzugt es, selbst Kinderbesteck nutzen. Mütter sollten jedoch nicht zu viel von ihrem Kind erwarten und sich in der ersten Zeit auf Kleckse einstellen.

Auch Trinken kann das Kleinkind jetzt. Erst aus der Trinklernflasche, mit circa siebzehn Monaten aus einem Becher und mit zwei Jahren aus einem Glas.

Natürlich freuen sich junge Mütter nicht, wenn ihr Kind die ersten Wutanfälle erlebt, die ab dem 15. Lebensmonat zu erwarten sind. Freuen dürfen sich Eltern jedoch darüber, dass der Nachwuchs nun immer selbstständiger wird und immer besser weiß, was er möchte. Das Wort „Nein“ wird häufiger fallen als „Ja“. Nun darf und soll das Kind selbst entscheiden, was es anziehen möchte oder welches Spielzeug es haben will. Hilfreich ist es für Mütter, die Auswahl des Kindes etwas einzuschränken, um nicht stundenlang vor dem Schrank zu sitzen.

Rituale sind sehr beliebt bei zweijährigen Kindern. Eltern können mithilfe eines Schlafrituals feste Schlafenszeiten einführen, beispielsweise zusammen ein Buch lesen und eine Milch trinken, ehe „gute Nacht“ gesagt und das Kind zum Schlafen in sein Bett gebracht wird. Wiederholungen sind sehr gefragt, das Kind wird ein bestimmtes Buch bevorzugen und noch dann lesen wollen, wenn die Eltern es auswendig kennen.

Es ist mit Mitte des zweiten Lebensjahres möglich, dem Kind ein Verbot zu erklären und ihm kleine Bitten aufzutragen. So können die Eltern ihr Kind darum bitten, ihnen ein Bilderbuch zu bringen oder ihm das Zähneputzen erklären.

Ende des zweiten Lebensjahres lernen Kinder, aufs Töpfchen zu gehen, und nach einigen Wochen der Ein- und Umgewöhnungszeit werden Windeln nur noch nachts benötigt. Wichtig ist es, das Kind selbst den Zeitpunkt des ersten Töpfchengehens spüren zu lassen. Kinder lernen durch Nachahmung und wollen zum für sie richtigen Zeitpunkt das ausprobieren, was sie bei ihren Eltern und Spielkameraden beobachten.

Auch auf eine große Aktivität ihrer Kinder dürfen sich Eltern jetzt freuen. Ende des ersten Lebensjahres können Kinder frei gehen und lieben es, dabei eine Ziehente oder den Staubsauger hinter sich herzuziehen. Entdeckungslust wird großgeschrieben.

Wissenschaftler konnten in einer Langzeitstudie belegen, dass das zweite Lebensjahr entscheidend für die menschliche Entwicklung ist. Eltern dürfen sich nun auf spannende Erlebnisse mit ihrem Nachwuchs freuen.

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